Zeitschrift „Gute Arbeit“ – weil Arbeit nicht krank machen darf

Die Zeitschrift „Gute Arbeit“ beschäftigt sich seit langen Jahren mit Themen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Sie wendet sich vor allem an  Interessenvertretungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz und hilft dabei, das gesamte Arbeitsschutzrecht zu verstehen und umzusetzen. Sie steht ein für eine gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung und die Einhaltung aller Arbeitsschutzmaßnahmen. „Gute Arbeit“ vermittelt diese Rechte im Kontext der aktuellen Rechtsprechung und der betrieblichen Praxis.

Inhalte sind (Beispiele):

  • Arbeitsschutzrecht: Gesetze, Verordnungen, Technische Regeln, Unfallverhütungsvorschriften, arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse
  • Aktuelles aus Politik und Recht, Arbeitstrends, Arbeitspolitik
  • Mitbestimmung, betriebliche Praxis
  • Wissen und Information konsequent aus gewerkschaftlicher Perspektive und zugunsten der Beschäftigten.

Die Themen (Beispiele):

  • Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzgesetz
  • Psychische Belastungen, Digitalisierung, Pandemie
  • Arbeit mit Kundschaft – Interaktionsarbeit
  • Mobile Arbeit, Homeoffice, Telearbeit
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement, Gesundheitsmanagement
  • Prävention und berufliche Teilhabe
  • Weiterbildungsrechte der Interessenvertretungen - und vieles mehr!

Test-Abo: Zwei Ausgaben „Gute Arbeit“ gratis lesen.

Die Kosten trägt der Arbeitgeber!

»Gute Arbeit« ist ein für die Arbeit der Interessenvertretung erforderliches Hilfsmittel im Sinne des § 40 Abs. 2 BetrVG, des BPersVG sowie der entsprechenden Landespersonalvertretungsgesetze und des § 179 Abs. 8 und 9 SGB IX.

https://www.bund-verlag.de/zeitschriften/gute-arbeit