Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt eine Risikoabschätzung für Beschäftigte an Kassenarbeitsplätzen im Lebensmitteleinzelhandel heraus. Die Gefahr der Ansteckung muss geringgehalten werden.

Etwa 780.000 Beschäftigte sind in Deutschland im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren tätig. Diese Branche war wegen ihrer systemrelevanten Bedeutung im Frühjahr 2020 weitgehend von Schließungen als Infektionsschutzmaßnahme gegenüber dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgenommen. So arbeiteten Beschäftigte hier mehrheitlich weiter, obwohl häufiger Kundenkontakt Infektionsrisiken bergen konnte - vor allem beim Bezahlvorgang an der Kasse. Mehr unter: