Kategorie: Beschäftigtendatenschutz
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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung gilt ab 25.5.2018 unmittelbar. Dann tritt auch das BDSG 2018 in Kraft. Der Datenschutz ist dann europaweit neu geregelt und verstärkt worden. Betriebsräte müssen sich auf viel Neues einstellen. Hier lesen Sie einen Überblick zu den wichtigsten Änderungen. Mehr unter:

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Erstelldatum Freitag, 06. April 2018 08:09
Änderungsdatum Donnerstag, 18. März 2021 12:55
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pdf1Safe Harbour AIB 1/2016 Beliebt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärt mit einem Paukenschlag die Grundlage für einen Datentransfer in die USA ab sofort für ungültig. Die EU-Kommission versucht nun, ein Safe Harbor 2.0 mit den USA zu verhandeln. Das EuGH-Urteil und seine Folgen für den Datentransfer in Drittstaaten werden ausführlich besprochen. Mehr unter:

 

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Erstelldatum Montag, 07. März 2016 08:34
Änderungsdatum Donnerstag, 20. Dezember 2018 11:32
Version AIB 1/2016
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Der nachfolgende Aufsatz wendet sich gegen den Versuch des LAG Berlin-Brandenburg, die Geltung des Fernmeldegeheimnisses in Frage zu stellen, wenn der Arbeitgeber Privatnutzung von E-Mail zulässt. Bei zugelassener Privatnutzung von E-Mail und Internet ist und bleibt der Arbeitgeber Provider sei und deshalb gilt § 88 TKG „Fernmeldegeheimnis“. Das ist auch in 2015 noch weit überwiegende Meinung.
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Erstelldatum Samstag, 07. November 2015 17:47
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Version AiB 2/2012
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Verstoßen Betriebsvereinbarungen gegen den neuen Datenschutz bzw. gegen die Anforderungen der DS-GVO und des BDSG 2018, sind sie unwirksam. Den Unternehmen drohen hohe Bußgelder. Warum Betriebsvereinbarungen jetzt noch überprüft und angepasst werden sollten und was dabei wichtig ist, lesen Sie hier. Mehr unter:

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Erstelldatum Freitag, 06. April 2018 08:14
Änderungsdatum Mittwoch, 11. November 2020 12:06
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Der Markt für Navigationsgeräte boomt im Firmenbereich. So werden verstärkt Navigationssysteme für Betriebe angeboten, die Firmenwagen mit Hilfe eines Flottenmanagementsorten, koordinieren und überwachen sollen. Der Einsatz von GPS wirft allerdings viele arbeits- und datenschutzrechtliche Fragen auf. Wie weit müssen sich Arbeitnehmer einer lückenlosen oder sogar einer heimlichen Überwachung ihrer Reisezeiten und Aktivitäten außerhalb der Firma unterziehen? Im Folgenden (Stand 7/2009) wird die Technik dargestellt und rechtliche Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen erörtert. Außerdem wird ein Praxisbeispiel für eine Betriebsvereinbarung „Flottenmanagement“ vorgestellt.

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Erstelldatum Samstag, 07. November 2015 17:12
Änderungsdatum Donnerstag, 20. Dezember 2018 11:32
Version CuA 07/2009
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pdf5Call Center CuA 4/2012 Beliebt
Die Beschäftigten in Call-Centern sind damit konfrontiert, dass ihre Leistung – das Telefonat – systematisch erfasst, beobachtet und kontrolliert wird. Insbesondere die Zwecke der betrieblichen Steuerung und der Qualitätskontrolle werden angeführt, um den Einsatz von ausufernden Kontrolltechniken zu rechtfertigen. Diese „Maßnahmen der Qualitätssicherung“ werden nicht mehr offen eingesetzt und verbleiben deshalb in einer rechtlichen Grauzone. Inzwischen sollen auch die Stimmungen der Mitarbeiter im Call Center und ihre verwendeten Sätze und Wörter dauerhaft kontrolliert werden. Umso wichtiger gilt es zu überprüfen, ob der Einsatz computergestützter und automatisierter Techniken der Stimmungs- und Gesprächsanalyse mit den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen vereinbar ist.
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Erstelldatum Freitag, 06. November 2015 08:54
Änderungsdatum Samstag, 07. November 2015 17:28
Version CuA 4/2012
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Der Umgang mit Gesundheitsdaten im Arbeitsverhältnis stellt Belegschaftsvertreter auch durch die Digitalisierung vor große Herausforderungen. Dieser Beitrag erörtert exemplarisch sowohl die jeweilige datenschutzrechtliche Zulässigkeit, die arbeitsrechtlichen Fallstricke, die konkreten Handlungsmöglichkeiten als auch die Rechte der betroffenen Beschäftigten.

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Erstelldatum Mittwoch, 30. September 2015 07:46
Änderungsdatum Donnerstag, 20. Dezember 2018 11:33
Version CuA 7-8/2015
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pdf7Aus Erfahrung Klug 3/2015 Beliebt
Beschäftigtendatenschutz hat aufgrund unzähliger Datenschutzskandale bei großen Unternehmen wie der Deutschen Bahn, Daimler, Lidl und dem WDR öffentlich an Bedeutung gewonnen. Aber reicht das?
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Erstelldatum Freitag, 28. August 2015 10:47
Änderungsdatum Freitag, 28. August 2015 10:50
Version 3/2015
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Die elektronische Personalakte setzt sich allmählich in Unternehmen und Dienststellen durch. Vor allem Betriebs- und Personalräte müssen sich dabei die Frage stellen, ob im Zuge der Umstellung von der herkömmlichen auf die digitale Akte mit neuen Kontrolltechniken und -maßnahmen zu rechnen ist, die den Trend zur „gläsernen Belegschaft“ verstärken.
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Erstelldatum Montag, 22. Juni 2015 19:44
Änderungsdatum Montag, 22. Juni 2015 19:47
Version 6/2010
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Der folgende Beitrag behandelt aus Arbeitnehmersicht die relevanten Datenschutzfragen, die sich beim Outsourcing von Dienstleistungen ergeben, wenn diese mit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Beschäftigtendaten verknüpft sind. U.a. werden der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG, die Unterscheidung zwischen Auftragsdatenverarbeitung und Funktionsübertragung und Anforderungen an ein Kontrollkonzept bei der Auftragsdatenverarbeitung aus BR-Sicht behandelt. Mehr unter:
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Erstelldatum Donnerstag, 04. Juni 2015 20:15
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